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Sebastian Beck

1. Stell dich kurz vor
Ich bin Sebastian, 42, selbständiger Unternehmer und vor allem eins: hier daham. Unsere Gemeinde ist für mich nicht einfach ein Wohnort – es ist die Heimat, in der meine Kinder aufwachsen, in der ich meine Nachbarn kenne und wo ich mit anpacken will, dass es auch in Zukunft lebenswert bleibt. Seit 6 Jahren sitze ich im Gemeinderat und darf mitgestalten, was in unserer Gemeinde passiert. Das ist Privileg und Verpflichtung zugleich.

2. Du bist seit 6 Jahren im Gemeinderat – was hat dich motiviert weiterzumachen?
Ganz ehrlich? Weil ich sehe, dass es funktioniert. Wenn man sich einbringt, wirklich zuhört und gemeinsam mit den Bürgern nach Lösungen sucht, dann kann man was bewegen. Klar, Politik kann auch frustrierend sein – manchmal (leider auch zu oft 😉) dauert alles länger als man will, manchmal muss man Kompromisse machen.

3. Was konntest du in den letzten Jahren erreichen?
Ich bin in folgenden Ausschüssen aktiv: Haupt-, Personal-, und Finanzausschuss, Bau- und Umweltauschuss sowie im Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens und habe dort mein Wissen eingebracht. Zudem bin ich als Verwaltungsrat im Zweckverband Kernfranken aktiv.

Die Bürgerstiftung wurde auf meinen Antrag hin gegründet, weiterhin bin ich ein Befürworter, dass wir das Kommunalunternehmen weiter ausbauen. Auch die begonnene, abschnittweise Sanierung der Straßen und die Entwicklung von Bauland sind Punkte, die ich u.a. vorangetrieben habe

4. Was ist noch offen – wofür brauchst du eine weitere Amtszeit?
Wir brauchen perspektiven für junge Menschen und junge Familien in unserer Gemeinde, indem wir endlich Baulücken schließen und Bauplätze veräußern.  In Petersaurach klafft immer noch eine Lücke im Ortskern beim „Schweigertsanwesen“, dies muss unbedingt geändert werden. Die Sanierung der Turnhalle an der Schule ist begonnen und jetzt geht es um einen zukunftstauglichen Umbau und Gestaltung unserer Schule. Das Radwegenetz z.B. entlang der B14 muss fertiggestellt werden, es gibt noch so viele Aufgaben, für die ich bereit bin, das Ehrenamt Gemeinderat weiter auszuüben.

Generell werde ich weiterhin für alle Ortsteile da sein – wir sind EINE Gemeinde .

5. Wie hat sich Petersaurach in deiner Zeit im Rat verändert?
Wir haben begonnen wieder zu wachsen (Blümleinsgarten), der Kindergarten in Petersaurach wurde um einen Krippenneubau erweitert, das Kommunalunternehmen wurde wiederbelebt (hier ist aber noch Arbeit nötig) und wir sind das Thema Abwasser endlich angegangen.

6. Dein wichtigstes Thema für die kommenden 6 Jahre?
Wir brauchen weiterhin Bauplätze, um Wohnraum für junge Menschen und Familien zu schaffen! Und um unsere Gewerbesteuereinnahmen zu verbessern, müssen wir endlich ein eigenes Gewerbegebiet ausweisen, Sachsen macht es uns vor!

7. Warum Liste Einigkeit statt einer Partei?
Weil wir hier nicht nach Parteiprogramm abstimmen, sondern nach gesundem Menschenverstand: Unabhängig, sachlich, bürgernah und allen Ortsteilen verpflichtet!

8. Wo engagierst du dich außerhalb der Politik?
Ich bin Maschinist in der Freiwilligen Feuerwehr und singe im Gesangverein. Privat bin ich gerne im Garten, bei meinen Bienen und lese sehr gerne. Und natürlich verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie!

9. Dein Lieblingsort in der Gemeinde?
Ehrlich gesagt: Mein Lieblingsort ändert sich. Mal ist es mein Garten bei Sonnenauf – und untergang, mal der Waldweg von Külbingen nach Wicklesgreuth – oder einfach eine unserer unvergesslichen Dorfkirchweihen beim Genießen von fränkischen Spezialitäten.

Aber was alle gemeinsam haben: Es sind Orte, wo man spürt, dass man daham ist. Wo man Bekannte trifft, wo Erinnerungen dranhängen, wo man sich wohlfühlt. Und genau solche Orte wollen wir als Gemeinde erhalten und schaffen.

10. Was möchtest du den Wählern noch sagen?
Geht wählen und unterstützt das kommunale Ehrenamt des Gemeinderates.

Besonders wichtig, sprecht uns an – gebt Feedback! Wir, die Liste Einigkeit, sind für alle Bürgerinnen und Bürger da, und möchten, dass sich alle Ortsteile und alle Menschen auch noch in zwanzig Jahren in unserer Gemeinde wohlfühlen.

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Erstellt: Christian Hofmann (2025) | Theme by ThemeinProgress | Proudly powered by WordPress